„Großer Erfahrungshintergrund der Trainerin. Individuelles Training wurde "spontan" möglich gemacht. Tolle Kundenbetreuung! Danke!"
Praxisbericht aus Schulungsprojekt

Prompt Engineering ist eine zentrale Kompetenz im Zeitalter fortgeschrittener generativer KI. Denn nur wer gezielt und strukturiert mit KI-Modellen interagiert, erhält verlässliche und nutzbare Ergebnisse. Ob GPT, Claude, Gemini, Llama, Mistral oder andere Large Language Models – ihre Leistungsfähigkeit hängt maßgeblich von der Qualität und Logik der Eingaben ab.
In unserem Seminar lernen Sie, generative KI professionell, effizient und modellübergreifend einzusetzen. Sie formulieren wirksame Prompts, bauen KI-Workflows auf und verstehen die Mechanismen moderner Sprachmodelle. Anhand praxisnaher Beispiele trainieren Sie bewährte Prompting-Techniken, multimodales Arbeiten sowie den sicheren Einsatz von KI für Texte, Code und Prozessautomatisierung
Was Sie aus diesem Seminar mitnehmen
Schritt für Schritt ans Ziel
Fach- und Führungskräfte, Produktmanager:innen, Entwickler:innen, Content-Verantwortliche sowie alle Anwendende, die generative KI professionell und ergebnisorientiert in ihre Arbeitsprozesse integrieren möchten.
Digitale Zertifikate zum Teilen mit Ihren Kolleg:innen und Unternehmen. Lassen Sie Ihr soziales Umfeld wissen, wie erfolgreich Sie sind. Eine klassische Teilnahmebescheinigung als pdf erhalten Sie bei uns auch.
Keine Angst – auch wenn Sie der:die einzig Interessierte für einen Termin sind, findet die Weiterbildung trotzdem statt. So haben Sie den:die Trainer:in exklusiv für sich und genießen ein zeitlich optimiertes Privattraining.
Stornieren oder verschieben Sie Ihren Termin bis zu 30 Tage vor Beginn jederzeit kostenfrei online.
Sie erhalten ein professionell aufbereitetes Skript als digitalen Download – kompakt, übersichtlich und ideal zum späteren Nachschlagen und Vertiefen.
Ob Kaffee, Wasser oder Säfte – bei uns stillen Sie nicht nur Ihren Wissensdurst. Für Ihr Business Lunch erhalten Sie pro Seminartag einen 20 € Pluxee-Gutschein, einlösbar in teilnehmenden Restaurants.
Dieses Seminar gibt es auch als maßgeschneiderte Inhouse-Schulung, exklusiv für Ihr Team.
Seit 1993 Ihr Partner für berufliche Weiterbildung.
Die ifmera academy wurde 1993 gegründet und zählt heute zu den führenden Weiterbildungsanbietern im DACH-Raum. Über 30 Jahre praktische Erfahrung in Qualifizierung, Coaching und Consulting fließen in jedes unserer Angebote ein, von der Konzeption bis zur Durchführung.
Mit über 600 Seminar-Themen quer durch alle Branchen und Fachgebiete decken wir das gesamte Spektrum moderner Personalentwicklung ab. An 13 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Live-Online sind wir überall dort, wo Sie uns brauchen.
Unser Portfolio reicht von offenen Seminaren, individuellen Firmenseminaren, Business-Coaching bis hin zu Fernlehrgängen. Wir richten uns an Personalverantwortliche, Entscheider:innen sowie alle, die sich gezielt weiterentwickeln möchten, mit Anspruch auf geprüfte Qualität und didaktische Exzellenz.
Hinter jedem Seminar stehen Menschen: Unser Netzwerk aus über 1.000 erfahrenen Trainer:innen und Coach:innen bringt nicht nur fachliche Tiefe, sondern auch echte Praxiserfahrung mit. Mit Leidenschaft und didaktischem Know-how sorgen sie dafür, dass aus Wissen echtes Können wird, und dass jede:r Teilnehmer:in genau die Impulse mitnimmt, die im Berufsalltag den Unterschied machen.
Was uns antreibt? Wertschätzung, Qualität und Spaß am Lernen, daran messen wir jedes Seminar, jede:n Trainer:in und jedes Feedback.
Mehr über ifmera academy erfahren
Haben Sie diesen Kurs erst einmal abgeschlossen, stehen Ihnen neue Türen offen. Diese Aufbau-Module bauen direkt auf Ihren neuen Fähigkeiten auf und führen Sie zur vollen Fachkompetenz.
Prompt Engineering ist die Kompetenz, präzise Anweisungen (Prompts) für generative KI-Modelle zu formulieren. Diese Fähigkeit ist entscheidend, da die Qualität der KI-Antwort direkt von der Qualität der Eingabe abhängt. Nur durch gezieltes Prompting erhalten Nutzende verlässliche, relevante und kreative Ergebnisse von Systemen wie GPT, Claude oder Gemini und können deren volles Potenzial ausschöpfen.
Ein:e Prompt Engineer entwickelt, testet und optimiert Anweisungen für KI-Modelle, um deren Leistung für bestimmte Aufgaben zu maximieren. Zu den Tätigkeiten gehören die Analyse von KI-Antworten, der Aufbau von Prompt-Bibliotheken und die Integration von KI in Unternehmensprozesse. Diese Fachkräfte fungieren als Schnittstelle zwischen menschlichen Zielen und der technischen Funktionsweise der KI, um bestmögliche Resultate zu erzielen.
Große Sprachmodelle (LLMs) analysieren eine Eingabe und berechnen auf Basis von Mustern aus riesigen Trainingsdaten Wort für Wort die wahrscheinlichste Fortsetzung. Sie nutzen eine „Transformer“-Architektur, um Kontexte und Wortbeziehungen zu verstehen. Wichtige Parameter wie die „Temperatur“ steuern dabei die Kreativität, während das „Kontextfenster“ die Menge der gleichzeitig verarbeitbaren Informationen begrenzt und die Antwortqualität beeinflusst.
Beim Zero-Shot-Prompting wird eine Aufgabe an die KI gestellt, ohne ihr ein Beispiel zu geben. Im Gegensatz dazu liefert das Few-Shot-Prompting dem Modell direkt im Prompt ein oder mehrere Beispiele für die gewünschte Antwortstruktur mit. Diese Methode hilft der KI, das erwartete Format und den Kontext besser zu verstehen, was oft zu präziseren und konsistenteren Ergebnissen führt.
Um bessere Prompts zu schreiben, sollten Sie möglichst spezifisch und klar sein sowie ausreichend Kontext bereitstellen. Weisen Sie der KI eine Rolle zu (z. B. „Du bist ein:e Marketing-Expert:in“), definieren Sie das gewünschte Ausgabeformat und geben Sie klare Handlungsanweisungen. Das schrittweise Verfeinern des Prompts basierend auf den Antworten der KI ist ebenfalls ein entscheidender Schritt zur Qualitätsverbesserung.
Chain-of-Thought-Prompting (CoT) ist eine Technik, bei der die KI angeleitet wird, ihre Denkprozesse schrittweise darzulegen, bevor sie eine endgültige Antwort gibt. Durch Zusätze wie „Denke Schritt für Schritt nach“ zerlegt das Modell komplexe Probleme in logische Zwischenschritte. Dieser Ansatz verbessert die Genauigkeit und Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse, insbesondere bei logischen, mathematischen oder analytischen Aufgabenstellungen.
Retrieval-Augmented Generation (RAG) ist ein Verfahren, das ein Sprachmodell mit einer externen Wissensdatenbank verbindet. Zuerst sucht das System relevante Informationen aus einer vorgegebenen Quelle und nutzt diese Fakten anschließend, um eine fundierte Antwort zu generieren. RAG minimiert Halluzinationen und ermöglicht der KI, auf aktuelle oder private Daten zuzugreifen, die nicht im ursprünglichen Training enthalten waren.
KI kann repetitive Aufgaben wie das Zusammenfassen von E-Mails, das Kategorisieren von Kundenfeedback oder das Erstellen von Social-Media-Posts automatisieren. Mithilfe von Plattformen wie Zapier oder Make lassen sich KI-Modelle mit anderen Apps (z. B. Gmail, Slack) verbinden, um ganze Arbeitsabläufe zu erstellen. So kann etwa eine neue Anfrage im Kundenservice automatisch eine KI-gestützte Antwortkategorie und einen Lösungsentwurf generieren.
KI-Modelle unterstützen Entwickelnde, indem sie Code-Snippets in diversen Programmiersprachen generieren, Funktionen vervollständigen oder Code refactorn. Beim Debugging analysieren sie fehlerhaften Code und schlagen Korrekturen vor. Zudem können sie Unit-Tests oder eine technische Dokumentation erstellen, um die Code-Qualität zu sichern und den Entwicklungsprozess erheblich zu beschleunigen, was sie zu einem wertvollen Werkzeug für Programmierende macht.
Halluzinationen sind sachlich falsche oder frei erfundene Aussagen der KI, die plausibel klingen können. Man erkennt sie durch kritisches Hinterfragen und den Abgleich mit verlässlichen Quellen. Um sie zu vermeiden, sollten Sie präzise Prompts mit viel Kontext verwenden und die KI auffordern, Quellen zu nennen. Techniken wie Retrieval-Augmented Generation (RAG) reduzieren das Risiko zusätzlich, indem sie Antworten auf Fakten stützen.
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