„Großer Erfahrungshintergrund der Trainerin. Individuelles Training wurde "spontan" möglich gemacht. Tolle Kundenbetreuung! Danke!"
Praxisbericht aus Schulungsprojekt

Design Thinking ist ein strukturierter Innovations- und Problemlösungsansatz, der den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt. Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit, kreative Methoden und iterative Vorgehensweisen entstehen nutzerorientierte Lösungen für Produkte, Dienstleistungen und Prozesse. Der Ansatz unterstützt Unternehmen dabei, Herausforderungen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und innovative Ideen systematisch weiterzuentwickeln.
In unserem Seminar lernen Sie die Grundlagen und den Prozess des Design Thinking kennen. Sie beschäftigen sich mit Methoden der Nutzerforschung, Ideenentwicklung, Prototypenerstellung und Erprobung und erfahren, wie sich Lösungen gemeinsam entwickeln und überzeugend präsentieren lassen.
Was Sie aus diesem Seminar mitnehmen
Schritt für Schritt ans Ziel
Produktmanager:innen, Projektleitende, Entwickler:innen, Marketing-Fachleute sowie alle Fach- und Führungskräfte, die systematisch kundenorientierte Innovationen entwickeln und vorantreiben möchten.
Digitale Zertifikate zum Teilen mit Ihren Kolleg:innen und Unternehmen. Lassen Sie Ihr soziales Umfeld wissen, wie erfolgreich Sie sind. Eine klassische Teilnahmebescheinigung als pdf erhalten Sie bei uns auch.
Keine Angst – auch wenn Sie der:die einzig Interessierte für einen Termin sind, findet die Weiterbildung trotzdem statt. So haben Sie den:die Trainer:in exklusiv für sich und genießen ein zeitlich optimiertes Privattraining.
Stornieren oder verschieben Sie Ihren Termin bis zu 30 Tage vor Beginn jederzeit kostenfrei online.
Sie erhalten ein professionell aufbereitetes Skript als digitalen Download – kompakt, übersichtlich und ideal zum späteren Nachschlagen und Vertiefen.
Ob Kaffee, Wasser oder Säfte – bei uns stillen Sie nicht nur Ihren Wissensdurst. Für Ihr Business Lunch erhalten Sie pro Seminartag einen 20 € Pluxee-Gutschein, einlösbar in teilnehmenden Restaurants.
Dieses Seminar gibt es auch als maßgeschneiderte Inhouse-Schulung, exklusiv für Ihr Team.
Seit 1993 Ihr Partner für berufliche Weiterbildung.
Die ifmera academy wurde 1993 gegründet und zählt heute zu den führenden Weiterbildungsanbietern im DACH-Raum. Über 30 Jahre praktische Erfahrung in Qualifizierung, Coaching und Consulting fließen in jedes unserer Angebote ein, von der Konzeption bis zur Durchführung.
Mit über 600 Seminar-Themen quer durch alle Branchen und Fachgebiete decken wir das gesamte Spektrum moderner Personalentwicklung ab. An 13 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Live-Online sind wir überall dort, wo Sie uns brauchen.
Unser Portfolio reicht von offenen Seminaren, individuellen Firmenseminaren, Business-Coaching bis hin zu Fernlehrgängen. Wir richten uns an Personalverantwortliche, Entscheider:innen sowie alle, die sich gezielt weiterentwickeln möchten, mit Anspruch auf geprüfte Qualität und didaktische Exzellenz.
Hinter jedem Seminar stehen Menschen: Unser Netzwerk aus über 1.000 erfahrenen Trainer:innen und Coach:innen bringt nicht nur fachliche Tiefe, sondern auch echte Praxiserfahrung mit. Mit Leidenschaft und didaktischem Know-how sorgen sie dafür, dass aus Wissen echtes Können wird, und dass jede:r Teilnehmer:in genau die Impulse mitnimmt, die im Berufsalltag den Unterschied machen.
Was uns antreibt? Wertschätzung, Qualität und Spaß am Lernen, daran messen wir jedes Seminar, jede:n Trainer:in und jedes Feedback.
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Design Thinking ist ein strukturierter und kreativer Ansatz, um komplexe Probleme zu lösen und innovative Lösungen zu entwickeln. Der Prozess stellt konsequent die Bedürfnisse und Perspektiven der Nutzer:innen in den Mittelpunkt.
Typischerweise verläuft der Prozess in iterativen Phasen:
Das Hauptziel von Design Thinking ist die Entwicklung innovativer und nutzerzentrierter Lösungen für komplexe Probleme. Der Ansatz stellt die Bedürfnisse und Wünsche der Menschen konsequent in den Mittelpunkt des gesamten Prozesses. Statt von einer technischen Lösung auszugehen, beginnt die Entwicklung mit tiefem Einfühlungsvermögen für die Zielgruppe, um Produkte und Services zu schaffen, die echten Mehrwert bieten.
Der Design Thinking Prozess gliedert sich typischerweise in fünf bis sechs Phasen: Verstehen und Beobachten (Empathize), eine Sichtweise definieren (Define), Ideen finden (Ideate), Prototypen entwickeln (Prototype) und Testen (Test). Diese Phasen werden nicht streng linear, sondern iterativ in Schleifen durchlaufen. Teams springen oft zwischen den Phasen, um durch wiederholtes Lernen die bestmögliche Lösung zu finden.
Design Thinking ist ein Ansatz zur kreativen Problemlösung, während agile Methoden wie Scrum ein Framework für das iterative Projektmanagement in der Umsetzung sind. Vereinfacht gesagt: Design Thinking hilft Teams dabei, das richtige Problem zu verstehen und eine passende Lösungsidee zu entwickeln. Agile Methoden helfen anschließend dabei, diese Lösung richtig und effizient umzusetzen, indem die Entwicklung in kurze Zyklen unterteilt wird.
Im Design Thinking wird eine Vielzahl kreativer und analytischer Methoden eingesetzt, darunter Interviews mit Nutzenden, Personas, Customer Journey Maps, Brainstorming und Prototyping. Die Methodenauswahl hängt von der jeweiligen Phase des Prozesses ab. In frühen Phasen helfen Empathie-Methoden beim Verstehen der Zielgruppe, später fördern Kreativitätstechniken die Ideenfindung und am Ende werden Prototypen zum Testen gebaut.
Ein ideales Design Thinking Team ist klein und interdisziplinär zusammengesetzt, typischerweise mit drei bis sieben Mitgliedern aus unterschiedlichen Fachbereichen. Die Vielfalt an Perspektiven, Erfahrungen und Fähigkeiten ist entscheidend für den Erfolg. Wichtig sind zudem eine offene Haltung, Neugier und die Fähigkeit zur Zusammenarbeit auf Augenhöhe, um gemeinsam kreative Lösungen zu erarbeiten.
Das Design Thinking Mindset ist geprägt von Empathie, radikaler Kollaboration, einer optimistischen Grundhaltung und der Bereitschaft zum Experimentieren und Lernen aus Fehlern. Es geht darum, Annahmen konsequent zu hinterfragen und sich voll auf die Perspektive der Nutzenden einzulassen. Statt Perfektion wird schnelles, praktisches Handeln bevorzugt, was eine offene und fehlertolerante Innovationskultur fördert.
Bekannte Beispiele für Produkte und Services, die mit Design Thinking entwickelt wurden, sind die nutzerfreundlichen Online-Dienste von Airbnb oder die erste Computer-Maus von Apple. Auch im B2B-Bereich nutzen Konzerne wie SAP den Ansatz. In diesen Fällen stand am Anfang eine intensive Beobachtung der Bedürfnisse der Nutzenden, was zu völlig neuen und erfolgreichen Lösungen führte.
Ein Prototyp im Design Thinking ist eine vereinfachte, greifbare Version einer Idee, die dazu dient, Annahmen schnell und kostengünstig zu überprüfen. Prototypen können sehr unterschiedlich aussehen: von einer Papierskizze über ein Rollenspiel bis zu einem interaktiven Klick-Dummy. Ihr Hauptzweck ist nicht die technische Perfektion, sondern das Sammeln von wertvollem Feedback von potenziellen Nutzenden für die Weiterentwicklung der Idee.
Die erfolgreiche Implementierung von Design Thinking erfordert neben Methodenschulungen vor allem die Unterstützung des Managements und die Schaffung einer offenen, fehlertoleranten Unternehmenskultur. Es empfiehlt sich, mit kleinen Pilotprojekten zu starten, um erste Erfolge sichtbar zu machen und Lernkurven zu durchlaufen. Die Etablierung fester Rollen wie Design Thinking Coaches und die Bereitstellung kreativer Räume können den Prozess nachhaltig verankern.
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