„Großer Erfahrungshintergrund der Trainerin. Individuelles Training wurde "spontan" möglich gemacht. Tolle Kundenbetreuung! Danke!"
Praxisbericht aus Schulungsprojekt

Professionelles Sponsoring ist ein wirkungsvolles Instrument der Unternehmenskommunikation, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und die eigenen Marken- und Unternehmenswerte positiv aufzuladen. Besonders in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales und Umwelt hat jedes Unternehmen die Chance, die gewünschte Zielgruppe zu erreichen und die eigene Marke zu stärken. Damit Sponsoring die angestrebten Ziele erreicht, sollten einige praktische und rechtliche Besonderheiten in der Zusammenarbeit zwischen Sponsor und Gesponserten beachtet werden.
In unserem Seminar lernen Sie die Prozesse und Erscheinungsformen im Sponsoring aus beiden Perspektiven kennen. Sie erfahren, wie Sie als Unternehmen Sponsoring strategisch als Teil des Marketing-Mix einsetzen und welche Ziele Sie damit verfolgen. Gleichzeitig lernen Sie, wie Sie als Projekt, Verein oder Organisation potenzielle Sponsoren gezielt ansprechen, überzeugen und für eine Partnerschaft gewinnen.
Was Sie aus diesem Seminar mitnehmen
Schritt für Schritt ans Ziel
Marketingverantwortliche, Sponsoring-Manager:innen, Mitarbeitende aus PR und Kommunikation sowie Vereins- und Verbandsfunktionär:innen, die ihre Sponsoring-Aktivitäten strategisch auf- und ausbauen möchten.
Digitale Zertifikate zum Teilen mit Ihren Kolleg:innen und Unternehmen. Lassen Sie Ihr soziales Umfeld wissen, wie erfolgreich Sie sind. Eine klassische Teilnahmebescheinigung als pdf erhalten Sie bei uns auch.
Keine Angst – auch wenn Sie der:die einzig Interessierte für einen Termin sind, findet die Weiterbildung trotzdem statt. So haben Sie den:die Trainer:in exklusiv für sich und genießen ein zeitlich optimiertes Privattraining.
Stornieren oder verschieben Sie Ihren Termin bis zu 30 Tage vor Beginn jederzeit kostenfrei online.
Sie erhalten ein professionell aufbereitetes Skript als digitalen Download – kompakt, übersichtlich und ideal zum späteren Nachschlagen und Vertiefen.
Ob Kaffee, Wasser oder Säfte – bei uns stillen Sie nicht nur Ihren Wissensdurst. Für Ihr Business Lunch erhalten Sie pro Seminartag einen 20 € Pluxee-Gutschein, einlösbar in teilnehmenden Restaurants.
Dieses Seminar gibt es auch als maßgeschneiderte Inhouse-Schulung, exklusiv für Ihr Team.
Seit 1993 Ihr Partner für berufliche Weiterbildung.
Die ifmera academy wurde 1993 gegründet und zählt heute zu den führenden Weiterbildungsanbietern im DACH-Raum. Über 30 Jahre praktische Erfahrung in Qualifizierung, Coaching und Consulting fließen in jedes unserer Angebote ein, von der Konzeption bis zur Durchführung.
Mit über 600 Seminar-Themen quer durch alle Branchen und Fachgebiete decken wir das gesamte Spektrum moderner Personalentwicklung ab. An 13 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Live-Online sind wir überall dort, wo Sie uns brauchen.
Unser Portfolio reicht von offenen Seminaren, individuellen Firmenseminaren, Business-Coaching bis hin zu Fernlehrgängen. Wir richten uns an Personalverantwortliche, Entscheider:innen sowie alle, die sich gezielt weiterentwickeln möchten, mit Anspruch auf geprüfte Qualität und didaktische Exzellenz.
Hinter jedem Seminar stehen Menschen: Unser Netzwerk aus über 1.000 erfahrenen Trainer:innen und Coach:innen bringt nicht nur fachliche Tiefe, sondern auch echte Praxiserfahrung mit. Mit Leidenschaft und didaktischem Know-how sorgen sie dafür, dass aus Wissen echtes Können wird, und dass jede:r Teilnehmer:in genau die Impulse mitnimmt, die im Berufsalltag den Unterschied machen.
Was uns antreibt? Wertschätzung, Qualität und Spaß am Lernen, daran messen wir jedes Seminar, jede:n Trainer:in und jedes Feedback.
Mehr über ifmera academy erfahren
Sponsoring ist eine Geschäftsbeziehung, bei der ein Unternehmen (Sponsor) eine Person, Organisation oder Veranstaltung mit Geld-, Sach- oder Dienstleistungen unterstützt. Im Gegenzug erhält der Sponsor eine vertraglich vereinbarte Gegenleistung, wie zum Beispiel Werbemaßnahmen, um eigene Marketing- und Kommunikationsziele zu erreichen. Anders als bei einer Spende steht hier das Prinzip von Leistung und Gegenleistung im Vordergrund.
Der Hauptunterschied liegt in der Gegenleistung. Beim Sponsoring handelt es sich um eine vertragliche Vereinbarung, bei der ein Sponsor für seine Unterstützung eine konkrete Gegenleistung erwartet, zum Beispiel Werbung zur Steigerung der Bekanntheit. Eine Spende hingegen ist eine freiwillige Zuwendung ohne Erwartung einer Gegenleistung und erfolgt aus altruistischen Motiven, während Sponsoring kommerzielle Ziele verfolgt.
Die gängigsten Sponsoring-Arten sind Sport-, Kultur-, Sozial- und Umweltsponsoring. Im Sportsponsoring werden Athlet:innen, Teams oder Veranstaltungen gefördert, um eine breite Öffentlichkeit zu erreichen. Kultursponsoring unterstützt künstlerische Projekte und Institutionen zur Imagepflege. Beim Sozio- und Umweltsponsoring zeigen Unternehmen durch die Förderung sozialer oder ökologischer Projekte ihre gesellschaftliche Verantwortung.
Um Sponsoren zu finden, sollten Sie systematisch vorgehen und zuerst passende Unternehmen identifizieren, deren Werte und Zielgruppen zu Ihrem Projekt passen. Erstellen Sie eine Liste potenzieller Partner:innen aus der Region oder Branche und recherchieren Sie deren bisherige Sponsoring-Aktivitäten. Kontaktieren Sie anschließend die richtige Ansprechperson, meist in der Marketingabteilung, mit einem überzeugenden Sponsoringkonzept, das den Nutzen für das Unternehmen klar darstellt.
Ein gutes Sponsoringkonzept ist ein Verkaufsdokument, das den Nutzen für den Sponsor klar aufzeigt. Es sollte eine kurze Vorstellung Ihres Projekts, Vereins oder Ihrer Organisation, die Zielgruppe und Reichweite enthalten. Kern des Konzepts sind klar definierte Sponsoring-Pakete mit konkreten Leistungen, Gegenleistungen und Preisen. Wichtig sind zudem ein professionelles Erscheinungsbild und die Nennung einer direkten Ansprechperson.
Gute Gegenleistungen zahlen auf die Marketingziele des Sponsors ein, wie die Steigerung der Bekanntheit oder die Verbesserung des Images. Klassische Gegenleistungen sind Logoplatzierungen auf Kleidung, Bannern oder digitalen Kanälen. Kreative Optionen mit hohem Mehrwert umfassen exklusive Inhalte für Social Media, die Einbindung in Events, gemeinsame Aktionen mit Mitgliedern oder Fans oder Auftritte von Sportler:innen bei Firmenveranstaltungen.
Die Auswahl des richtigen Sponsoringpartners sollte strategisch erfolgen und auf die eigenen Unternehmens- und Marketingziele abgestimmt sein. Analysieren Sie, ob die Zielgruppe, die Werte und das Image des potenziellen Partners zu Ihrer Marke passen, um einen glaubwürdigen Imagetransfer zu gewährleisten. Prüfen Sie zudem die Reichweite und die angebotenen Gegenleistungen des Gesponserten, um den potenziellen Nutzen der Partnerschaft zu bewerten.
Der Erfolg von Sponsoring wird anhand vorab definierter Kennzahlen (KPIs) gemessen, die den Return on Investment (ROI) belegen. Quantitative Messgrößen sind beispielsweise die Medienreichweite, Website-Traffic, Erwähnungen in sozialen Medien, generierte Leads oder direkte Verkäufe. Qualitative Methoden wie Umfragen zur Markenwahrnehmung oder die Analyse der Stimmung in den Medien (Sentiment-Analyse) ergänzen die Erfolgsmessung und bewerten die Imagewirkung.
Ein Sponsoringvertrag sollte immer schriftlich abgeschlossen werden und die Rechte und Pflichten beider Parteien klar regeln. Wesentliche Bestandteile sind die genaue Beschreibung der Leistungen des Sponsors (Geld-, Sach- oder Dienstleistungen) und der Gegenleistungen des Gesponserten (z. B. Werbemaßnahmen). Zudem müssen die Vertragsdauer, Kündigungsbedingungen, Exklusivitätsrechte sowie Regelungen zu Haftung und Erfolgsmessung festgehalten werden.
Sponsoring ermöglicht Vereinen, finanzielle Mittel oder Sachleistungen zu erhalten, um ihre Ziele zu finanzieren. Der Verein schließt dazu einen Vertrag mit einem Unternehmen, in dem er sich im Gegenzug zu Werbeleistungen verpflichtet. Typische Gegenleistungen sind Trikotwerbung, Bandenwerbung bei Veranstaltungen oder die Logopräsenz auf der Vereinswebsite. Die Einnahmen müssen aus steuerlichen Gründen klar von Spenden getrennt behandelt werden.
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