„Großer Erfahrungshintergrund der Trainerin. Individuelles Training wurde "spontan" möglich gemacht. Tolle Kundenbetreuung! Danke!"
Praxisbericht aus Schulungsprojekt

Online-Meetings sind ein fester Bestandteil der modernen Zusammenarbeit, stärken aber nur bei richtiger Umsetzung die Kommunikation in Teams und mit Kund:innen. Im Vergleich zu Präsenz-Meetings gibt es Besonderheiten: Ablenkungen sind präsenter, die nonverbale Kommunikation ist eingeschränkt und ohne straffe Führung geraten Besprechungen schnell aus dem Ruder. Das gilt insbesondere für hybride Formate.
In unserem Seminar erhalten Sie erprobte Methoden und Werkzeuge, um Ihre Online-Meetings zielführend und ansprechend zu gestalten. Sie lernen, virtuelle Besprechungen optimal zu planen, auf eine klare Kommunikation zu achten und als Moderator:in souverän durch das Gespräch zu führen, um zu verbindlichen Ergebnissen zu kommen.
Was Sie aus diesem Seminar mitnehmen
Schritt für Schritt ans Ziel
Führungskräfte, Projektleiter:innen, Teamleiter:innen sowie alle Fachkräfte, die regelmäßig Online-Meetings moderieren und ihre virtuellen Besprechungen professioneller und ergebnisorientierter gestalten möchten.
Digitale Zertifikate zum Teilen mit Ihren Kolleg:innen und Unternehmen. Lassen Sie Ihr soziales Umfeld wissen, wie erfolgreich Sie sind. Eine klassische Teilnahmebescheinigung als pdf erhalten Sie bei uns auch.
Keine Angst – auch wenn Sie der:die einzig Interessierte für einen Termin sind, findet die Weiterbildung trotzdem statt. So haben Sie den:die Trainer:in exklusiv für sich und genießen ein zeitlich optimiertes Privattraining.
Stornieren oder verschieben Sie Ihren Termin bis zu 30 Tage vor Beginn jederzeit kostenfrei online.
Sie erhalten ein professionell aufbereitetes Skript als digitalen Download – kompakt, übersichtlich und ideal zum späteren Nachschlagen und Vertiefen.
Ob Kaffee, Wasser oder Säfte – bei uns stillen Sie nicht nur Ihren Wissensdurst. Für Ihr Business Lunch erhalten Sie pro Seminartag einen 20 € Pluxee-Gutschein, einlösbar in teilnehmenden Restaurants.
Wenn Ihnen noch das fundamentale Wissen zu "Moderation von Online-Meetings – Digitale Zusammenarbeit effizient gestalten" fehlt, ist unser Vorkurs Ihre perfekte Vorbereitung. Frischen Sie die wichtigsten Grundlagen entspannt auf und steigen im Hauptkurs von der ersten Minute an voll durch – ohne Lücken, ohne Druck.
Dieses Seminar gibt es auch als maßgeschneiderte Inhouse-Schulung, exklusiv für Ihr Team.
Seit 1993 Ihr Partner für berufliche Weiterbildung.
Die ifmera academy wurde 1993 gegründet und zählt heute zu den führenden Weiterbildungsanbietern im DACH-Raum. Über 30 Jahre praktische Erfahrung in Qualifizierung, Coaching und Consulting fließen in jedes unserer Angebote ein, von der Konzeption bis zur Durchführung.
Mit über 600 Seminar-Themen quer durch alle Branchen und Fachgebiete decken wir das gesamte Spektrum moderner Personalentwicklung ab. An 13 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Live-Online sind wir überall dort, wo Sie uns brauchen.
Unser Portfolio reicht von offenen Seminaren, individuellen Firmenseminaren, Business-Coaching bis hin zu Fernlehrgängen. Wir richten uns an Personalverantwortliche, Entscheider:innen sowie alle, die sich gezielt weiterentwickeln möchten, mit Anspruch auf geprüfte Qualität und didaktische Exzellenz.
Hinter jedem Seminar stehen Menschen: Unser Netzwerk aus über 1.000 erfahrenen Trainer:innen und Coach:innen bringt nicht nur fachliche Tiefe, sondern auch echte Praxiserfahrung mit. Mit Leidenschaft und didaktischem Know-how sorgen sie dafür, dass aus Wissen echtes Können wird, und dass jede:r Teilnehmer:in genau die Impulse mitnimmt, die im Berufsalltag den Unterschied machen.
Was uns antreibt? Wertschätzung, Qualität und Spaß am Lernen, daran messen wir jedes Seminar, jede:n Trainer:in und jedes Feedback.
Mehr über ifmera academy erfahren
Eine gute Moderation sorgt für strukturierte, zielorientierte und inklusive Online-Meetings. Die moderierende Person leitet die Diskussion, managt die Zeit und bezieht alle Teilnehmenden aktiv ein. So entsteht eine fokussierte Atmosphäre, in der verbindliche Ergebnisse erzielt werden und sich jede:r gehört fühlt, was im virtuellen Raum mit eingeschränkter nonverbaler Kommunikation besonders wichtig ist.
Ein hybrides Meeting kombiniert Teilnehmende vor Ort mit zugeschalteten Personen, während bei rein virtuellen Meetings alle von unterschiedlichen Orten teilnehmen. Die zentrale Herausforderung bei hybriden Formaten ist, eine faire und gleichberechtigte Teilnahme für beide Gruppen sicherzustellen. Rein virtuelle Meetings bieten hingegen für alle Beteiligten eine einheitlichere technische Ausgangslage und sind einfacher zu organisieren.
Effiziente Online-Meetings benötigen klare Kommunikationsregeln, eine sogenannte „Meeting-Etikette“. Zu den wichtigsten Regeln gehören:
Diese Vereinbarungen sichern einen reibungslosen und respektvollen Ablauf.
Eine sinnvolle Agenda entsteht durch die Definition eines klaren Ziels für das Meeting und eine logische Gliederung der Themen. Jeder Agendapunkt sollte ein konkretes Ziel, eine verantwortliche Person und ein realistisches Zeitfenster haben. Der Versand der Agenda an alle Teilnehmenden vorab ermöglicht eine gute Vorbereitung und führt zu fokussierteren Diskussionen und besseren Ergebnissen.
Teilnehmende lassen sich durch gezielte Interaktionsmethoden aktiv einbeziehen. Dazu gehören das Stellen direkter Fragen, der Einsatz von Umfragen oder Live-Abstimmungen und die Organisation von kurzen Brainstorming-Sessions in virtuellen Breakout-Räumen. Regelmäßige Interaktion verhindert passives Konsumieren und fördert das Gemeinschaftsgefühl, was das Engagement und die Ergebnisqualität deutlich steigert.
Ein gelungener Start gelingt mit einem strukturierten Check-in, der alle ankommen und zu Wort kommen lässt. Beliebte Methoden sind kurze Einstiegsfragen, die reihum beantwortet werden (z.B. „Was ist dein Ziel für heute?“), oder die Nutzung eines virtuellen Whiteboards für einen Stimmungs-Check. Diese Anfangsphase, auch als Icebreaker bekannt, hilft den Teilnehmenden, mental anzukommen und schafft eine positive Gruppenatmosphäre.
Mit Vielredner:innen geht man durch eine wertschätzende, aber klare Moderation um. Sie können die Person höflich unterbrechen, den Beitrag zusammenfassen und das Wort gezielt an ruhigere Teilnehmende weitergeben. Eine anerkennende Formulierung wie „Danke für den wichtigen Punkt. Ich würde dazu gern noch eine andere Perspektive hören“ hilft dabei. Das Festlegen klarer Redezeit-Kontingente in der Agenda kann ebenfalls präventiv wirken.
Ergebnisse lassen sich am besten kollaborativ und transparent festhalten. Dies gelingt durch ein geteiltes Dokument oder ein virtuelles Whiteboard, auf dem Entscheidungen und Aufgaben für alle sichtbar in Echtzeit notiert werden. Ein solches visuelles Protokoll stellt sicher, dass alle Teilnehmenden das gleiche Verständnis haben und Verantwortlichkeiten klar zugewiesen sind, indem zum Beispiel notiert wird: Wer macht was bis wann.
Faire Interaktion in hybriden Meetings gelingt, indem die Moderation den zugeschalteten Teilnehmenden bewusst eine Stimme gibt. Die moderierende Person sollte Remote-Teilnehmende direkt ansprechen und gezielte Wortmeldungsfenster schaffen. Der Einsatz digitaler Tools wie Chat, Umfragen oder Whiteboards für alle stellt sicher, dass Ideen unabhängig vom Standort gleichberechtigt gesammelt werden. Ein „Remote-First“-Ansatz ist hier entscheidend.
Die häufigsten Technik-Probleme sind schlechte Audio- oder Videoqualität und instabile Internetverbindungen. Ein Technik-Check zu Beginn des Meetings hilft, diese frühzeitig zu erkennen. Es empfiehlt sich, ein Headset für besseren Ton zu nutzen, unnötige Programme zur Schonung der Bandbreite zu schließen und einen Plan B wie eine Telefoneinwahl bereitzuhalten.
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