„Großer Erfahrungshintergrund der Trainerin. Individuelles Training wurde "spontan" möglich gemacht. Tolle Kundenbetreuung! Danke!"
Praxisbericht aus Schulungsprojekt

Weibliche Führungskräfte navigieren in einem anspruchsvollen Umfeld, das von hohem Leistungsdruck und spezifischen Erwartungen geprägt ist. Die Fähigkeit, mit Stress souverän umzugehen und die eigene Widerstandsfähigkeit, die Resilienz, gezielt zu stärken, ist daher keine Nebensache, sondern eine entscheidende Kompetenz für langfristigen Erfolg und persönliches Wohlbefinden.
In unserem Seminar lernen Sie, Ihre persönlichen Stressoren zu identifizieren und wirksame Strategien zur Bewältigung zu entwickeln. Sie trainieren, mentale und emotionale Stärke aufzubauen, Grenzen klar zu kommunizieren und Ihre Ressourcen gezielt einzusetzen, um auch in turbulenten Zeiten gelassen und handlungsfähig zu bleiben.
Was Sie aus diesem Seminar mitnehmen
Schritt für Schritt ans Ziel
Weibliche Fach- und Führungskräfte, Teamleiterinnen und Projektverantwortliche aller Branchen, die ihre persönliche Widerstandsfähigkeit stärken und einen souveränen Umgang mit Stress erlernen möchten.
Digitale Zertifikate zum Teilen mit Ihren Kolleg:innen und Unternehmen. Lassen Sie Ihr soziales Umfeld wissen, wie erfolgreich Sie sind. Eine klassische Teilnahmebescheinigung als pdf erhalten Sie bei uns auch.
Keine Angst – auch wenn Sie der:die einzig Interessierte für einen Termin sind, findet die Weiterbildung trotzdem statt. So haben Sie den:die Trainer:in exklusiv für sich und genießen ein zeitlich optimiertes Privattraining.
Stornieren oder verschieben Sie Ihren Termin bis zu 30 Tage vor Beginn jederzeit kostenfrei online.
Sie erhalten ein professionell aufbereitetes Skript als digitalen Download – kompakt, übersichtlich und ideal zum späteren Nachschlagen und Vertiefen.
Ob Kaffee, Wasser oder Säfte – bei uns stillen Sie nicht nur Ihren Wissensdurst. Für Ihr Business Lunch erhalten Sie pro Seminartag einen 20 € Pluxee-Gutschein, einlösbar in teilnehmenden Restaurants.
Dieses Seminar gibt es auch als maßgeschneiderte Inhouse-Schulung, exklusiv für Ihr Team.
Seit 1993 Ihr Partner für berufliche Weiterbildung.
Die ifmera academy wurde 1993 gegründet und zählt heute zu den führenden Weiterbildungsanbietern im DACH-Raum. Über 30 Jahre praktische Erfahrung in Qualifizierung, Coaching und Consulting fließen in jedes unserer Angebote ein, von der Konzeption bis zur Durchführung.
Mit über 600 Seminar-Themen quer durch alle Branchen und Fachgebiete decken wir das gesamte Spektrum moderner Personalentwicklung ab. An 13 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Live-Online sind wir überall dort, wo Sie uns brauchen.
Unser Portfolio reicht von offenen Seminaren, individuellen Firmenseminaren, Business-Coaching bis hin zu Fernlehrgängen. Wir richten uns an Personalverantwortliche, Entscheider:innen sowie alle, die sich gezielt weiterentwickeln möchten, mit Anspruch auf geprüfte Qualität und didaktische Exzellenz.
Hinter jedem Seminar stehen Menschen: Unser Netzwerk aus über 1.000 erfahrenen Trainer:innen und Coach:innen bringt nicht nur fachliche Tiefe, sondern auch echte Praxiserfahrung mit. Mit Leidenschaft und didaktischem Know-how sorgen sie dafür, dass aus Wissen echtes Können wird, und dass jede:r Teilnehmer:in genau die Impulse mitnimmt, die im Berufsalltag den Unterschied machen.
Was uns antreibt? Wertschätzung, Qualität und Spaß am Lernen, daran messen wir jedes Seminar, jede:n Trainer:in und jedes Feedback.
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Resilienz ist die psychische Widerstandsfähigkeit, die es ermöglicht, Krisen, Druck und Veränderungen erfolgreich zu bewältigen und gestärkt daraus hervorzugehen. Für Führungskräfte ist sie entscheidend, um auch in turbulenten Phasen handlungsfähig, gesund und leistungsstark zu bleiben. Resiliente Führungspersönlichkeiten agieren als Vorbild, können ihr Team besser durch Unsicherheiten führen und fördern eine stabile Unternehmenskultur.
Die sieben Säulen der Resilienz sind die zentralen Fähigkeiten und Haltungen, die die psychische Widerstandsfähigkeit ausmachen. Dazu gehören in der Regel:
Diese Faktoren sind nicht angeboren, sondern können gezielt trainiert werden, um flexibler auf Herausforderungen reagieren zu können.
Stressbewältigung bezeichnet konkrete Techniken, um akute Stressreaktionen zu reduzieren, während Resilienz die grundlegende psychische Widerstandsfähigkeit ist, die präventiv wirkt. Man kann sagen: Stressbewältigung ist die reaktive Maßnahme bei Belastung, Resilienz hingegen ist das proaktive Training, das die Belastbarkeit von vornherein erhöht. Eine resiliente Person muss seltener auf akute Stressbewältigungsmethoden zurückgreifen.
Typische Stressoren für weibliche Führungskräfte sind die Doppelbelastung durch Beruf und Sorgearbeit, ein hoher Erwartungsdruck und die Tendenz, sich in männlich dominierten Umfeldern stärker beweisen zu müssen. Hinzu kommen psychologische Faktoren wie Perfektionismus und das Impostor-Syndrom, also die Angst, als inkompetent entlarvt zu werden. Diese spezifischen Herausforderungen können zu chronischem Stress führen, wenn keine gezielten Gegenstrategien entwickelt werden.
Führungskräfte trainieren ihre Resilienz durch kleine, regelmäßige Übungen, die in den Arbeitsalltag integriert werden, wie bewusste Pausen, kurze Achtsamkeits- oder Atemübungen und die Selbstreflexion am Tagesende. Auch der bewusste Fokus auf Erfolge, das Pflegen des beruflichen Netzwerks und das Setzen klarer Grenzen stärken die mentale Widerstandskraft. Es geht darum, konsistente Gewohnheiten zu etablieren, die das Wohlbefinden fördern.
Gegen das Impostor-Syndrom hilft, die eigenen Erfolge und Kompetenzen sachlich anzuerkennen und zu dokumentieren, anstatt sie als Glück oder Zufall abzutun. Zudem ist es wirksam, Perfektionismus abzulegen, aktiv konstruktives Feedback einzuholen und sich mit anderen Führungskräften über diese Selbstzweifel auszutauschen. Die Erkenntnis, dass viele erfolgreiche Menschen solche Gefühle kennen, kann den Druck nehmen und das Selbstvertrauen stärken.
Führungskräfte lernen souverän Nein zu sagen, indem sie ihre Prioritäten und Grenzen klar definieren und dies als Teil ihrer Verantwortung ansehen. Ein wirksames „Nein“ wird wertschätzend, aber unmissverständlich kommuniziert, oft mit einer kurzen, sachlichen Begründung, die sich auf andere Prioritäten bezieht. Das schützt die eigenen Ressourcen und schafft Klarheit im Team, ohne die beruflichen Beziehungen zu belasten.
Wirksame Techniken zur emotionalen Selbstregulation sind Methoden, die das Nervensystem beruhigen und die rationale Handlungsfähigkeit wiederherstellen. Dazu gehören zum Beispiel bewusste Atemübungen (z.B. tiefes Ein- und Ausatmen), ein kurzer Realitätscheck durch das achtsame Wahrnehmen der Umgebung (z.B. fünf Dinge sehen) oder das kurze Benennen des eigenen Gefühls. Ziel ist es, aus dem emotionalen Autopiloten auszusteigen.
Persönliche Stressverstärker und innere Antreiber wie „Sei perfekt!“ oder „Mach es allen recht!“ erkennt man durch gezielte Selbstreflexion, zum Beispiel durch das Führen eines Stresstagebuchs. Beobachten Sie, in welchen Situationen Sie sich besonders unter Druck gesetzt fühlen und welche wiederkehrenden Gedanken oder Glaubenssätze dabei auftauchen. Diese Muster geben klare Hinweise auf Ihre individuellen Antreiber.
Das Setzen von Grenzen ist für Führungskräfte entscheidend, um die eigenen Ressourcen zu schützen, Burnout vorzubeugen und die langfristige Leistungsfähigkeit zu sichern. Klare Grenzen schaffen zudem Verlässlichkeit und Transparenz für das Team, da Erwartungen und Zuständigkeiten eindeutig sind. Eine Führungskraft, die ihre Grenzen wahrt, agiert als wichtiges Vorbild und fördert eine Kultur, in der auch Mitarbeitende auf ihre Gesundheit achten.
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