„Großer Erfahrungshintergrund der Trainerin. Individuelles Training wurde "spontan" möglich gemacht. Tolle Kundenbetreuung! Danke!"
Praxisbericht aus Schulungsprojekt

Technisches Verständnis gehört längst zum Führungsalltag. Wer Verantwortung trägt, trifft regelmäßig Entscheidungen mit IT-Bezug, stimmt sich mit Fachabteilungen ab und bewertet digitale Entwicklungen im Unternehmen. Gleichzeitig fehlen häufig die Grundlagen, um technische Themen sicher einzuordnen, strategische Entscheidungen sicher zu treffen und Teams erfolgreich durch die digitale Transformation zu führen.
Dieses Seminar vermittelt Ihnen das essenzielle IT-Wissen, das Sie als moderne Führungskraft benötigen. Wir bereiten Schlüsselbereiche der Informationstechnologie praxisorientiert auf, damit Sie technologische Trends bewerten und wichtige Fachtermini sowie deren Zusammenhänge souverän in Ihren Führungsalltag integrieren können.
Was Sie aus diesem Seminar mitnehmen
Schritt für Schritt ans Ziel
Führungskräfte, Projektleitende sowie Entscheider:innen ohne technischen Hintergrund, die ein fundiertes IT-Grundwissen für strategische Entscheidungen benötigen.
Digitale Zertifikate zum Teilen mit Ihren Kolleg:innen und Unternehmen. Lassen Sie Ihr soziales Umfeld wissen, wie erfolgreich Sie sind. Eine klassische Teilnahmebescheinigung als pdf erhalten Sie bei uns auch.
Keine Angst – auch wenn Sie der:die einzig Interessierte für einen Termin sind, findet die Weiterbildung trotzdem statt. So haben Sie den:die Trainer:in exklusiv für sich und genießen ein zeitlich optimiertes Privattraining.
Stornieren oder verschieben Sie Ihren Termin bis zu 30 Tage vor Beginn jederzeit kostenfrei online.
Sie erhalten ein professionell aufbereitetes Skript als digitalen Download – kompakt, übersichtlich und ideal zum späteren Nachschlagen und Vertiefen.
Ob Kaffee, Wasser oder Säfte – bei uns stillen Sie nicht nur Ihren Wissensdurst. Für Ihr Business Lunch erhalten Sie pro Seminartag einen 20 € Pluxee-Gutschein, einlösbar in teilnehmenden Restaurants.
Dieses Seminar gibt es auch als maßgeschneiderte Inhouse-Schulung, exklusiv für Ihr Team.
Seit 1993 Ihr Partner für berufliche Weiterbildung.
Die ifmera academy wurde 1993 gegründet und zählt heute zu den führenden Weiterbildungsanbietern im DACH-Raum. Über 30 Jahre praktische Erfahrung in Qualifizierung, Coaching und Consulting fließen in jedes unserer Angebote ein, von der Konzeption bis zur Durchführung.
Mit über 600 Seminar-Themen quer durch alle Branchen und Fachgebiete decken wir das gesamte Spektrum moderner Personalentwicklung ab. An 13 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Live-Online sind wir überall dort, wo Sie uns brauchen.
Unser Portfolio reicht von offenen Seminaren, individuellen Firmenseminaren, Business-Coaching bis hin zu Fernlehrgängen. Wir richten uns an Personalverantwortliche, Entscheider:innen sowie alle, die sich gezielt weiterentwickeln möchten, mit Anspruch auf geprüfte Qualität und didaktische Exzellenz.
Hinter jedem Seminar stehen Menschen: Unser Netzwerk aus über 1.000 erfahrenen Trainer:innen und Coach:innen bringt nicht nur fachliche Tiefe, sondern auch echte Praxiserfahrung mit. Mit Leidenschaft und didaktischem Know-how sorgen sie dafür, dass aus Wissen echtes Können wird, und dass jede:r Teilnehmer:in genau die Impulse mitnimmt, die im Berufsalltag den Unterschied machen.
Was uns antreibt? Wertschätzung, Qualität und Spaß am Lernen, daran messen wir jedes Seminar, jede:n Trainer:in und jedes Feedback.
Mehr über ifmera academy erfahren
Hardware umfasst alle physischen, anfassbaren Komponenten eines Computersystems, wie Prozessor, Arbeitsspeicher oder Bildschirm. Software hingegen bezeichnet die Programme, Anweisungen und Daten, die der Hardware sagen, was sie tun soll. Vereinfacht gesagt: Hardware ist der Körper und Software ist der Geist, der ihn steuert. Ohne Software könnte die leistungsfähigste Hardware keine einzige Aufgabe ausführen, weshalb beide untrennbar miteinander verbunden sind.
Beim Cloud-Computing werden IT-Ressourcen wie Speicherplatz, Server oder Anwendungen über das Internet bereitgestellt, anstatt sie lokal zu betreiben. Anstatt eigener Rechenzentren mieten Unternehmen diese Dienste von Anbietenden wie Amazon Web Services (AWS) oder Microsoft Azure. Dies ermöglicht eine flexible Skalierung nach Bedarf, Kosteneinsparungen und den Zugriff auf Daten und Programme von praktisch jedem Ort aus, was die Agilität von Unternehmen erheblich steigert.
Eine API (Application Programming Interface) ist eine Programmierschnittstelle, die es unterschiedlichen Softwareanwendungen ermöglicht, miteinander zu kommunizieren und Daten auszutauschen. Sie funktioniert wie ein:e Vermittler:in, der:die Anfragen von einer Anwendung entgegennimmt und an eine andere weiterleitet, um eine Antwort zu erhalten. So kann beispielsweise eine Reise-Website über eine API auf die Flugdaten einer Airline zugreifen, ohne deren gesamte Datenbank kennen zu müssen.
Das Front-End ist der Teil einer Website oder Anwendung, den Nutzende sehen und mit dem sie interagieren – also die grafische Benutzeroberfläche. Das Back-End hingegen ist der serverseitige Teil, der im Hintergrund für die Datenverarbeitung, Logik und Speicherung zuständig ist und für Nutzende unsichtbar bleibt. Vereinfacht gesagt: Das Front-End ist die Fassade eines Hauses, das Back-End ist das Fundament mit der gesamten Versorgungstechnik.
Künstliche Intelligenz (KI) bezeichnet die Fähigkeit von Computersystemen, Aufgaben auszuführen, die typischerweise menschliche Intelligenz erfordern, wie Lernen, Problemlösen oder Spracherkennung. Anstatt für jede Aufgabe fest programmiert zu werden, können KI-Systeme aus Daten lernen und ihre Leistung verbessern. Typische Beispiele im Unternehmensalltag sind Chatbots im Kundenservice, die Betrugserkennung im Finanzwesen oder die automatisierte Analyse großer Datenmengen zur Entscheidungsfindung.
Social Engineering ist eine Angriffsmethode, bei der Angreifende Menschen psychologisch manipulieren, um an vertrauliche Informationen wie Passwörter zu gelangen oder sie zu schädlichen Handlungen zu verleiten. Dabei wird das Vertrauen von Personen ausgenutzt, anstatt technische Schwachstellen anzugreifen. Der beste Schutz ist die Sensibilisierung der Mitarbeitenden: Sie sollten bei unerwarteten oder dringenden Anfragen misstrauisch sein, die Identität von Absendenden stets prüfen und niemals sensible Daten leichtfertig preisgeben.
Ransomware ist eine Schadsoftware, die Unternehmensdaten verschlüsselt und den Zugriff darauf blockiert, woraufhin die Angreifenden ein Lösegeld fordern. Im Falle eines Angriffs sollten Unternehmen die betroffenen Systeme sofort vom Netzwerk trennen, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Anschließend muss der Notfallplan aktiviert werden, der idealerweise die Wiederherstellung der Daten aus sicheren und nicht kompromittierten Backups vorsieht, anstatt auf die Lösegeldforderung einzugehen.
IT-Sicherheit ist für Führungskräfte strategisch, da Cyberangriffe existenzbedrohende Risiken wie hohe finanzielle Verluste, Reputationsschäden und rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen können. Es handelt sich nicht um ein reines IT-Problem, sondern um ein zentrales unternehmerisches Risiko. Die Unternehmensleitung trägt die Verantwortung, eine Sicherheitskultur zu etablieren, ausreichende Budgets bereitzustellen und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben wie der DSGVO oder NIS-2 zu gewährleisten.
Für die Unternehmensführung bedeutet digitale Transformation die strategische Neuausrichtung des gesamten Unternehmens durch den Einsatz digitaler Technologien. Es geht nicht nur um die Einführung neuer Software, sondern um die grundlegende Veränderung von Geschäftsmodellen, Prozessen und der Unternehmenskultur. Führungskräfte müssen diesen Wandel aktiv vorantreiben, eine Kultur der Innovation fördern und ihre Teams befähigen, neue Arbeitsweisen und datengestützte Entscheidungen zu adaptieren.
Low-Code-Plattformen ermöglichen es Mitarbeitenden aus Fachabteilungen, mit geringen oder ohne Programmierkenntnisse eigene Anwendungen zu erstellen. Durch visuelle Baukästen können sie Prozesse digitalisieren und Lösungen für spezifische Probleme schnell entwickeln, ohne auf die zentrale IT-Abteilung warten zu müssen. Dies beschleunigt nicht nur die Digitalisierung und entlastet IT-Ressourcen, sondern fördert auch die Eigenverantwortung und Innovationskraft direkt in den Fachbereichen.
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