„Großer Erfahrungshintergrund der Trainerin. Individuelles Training wurde "spontan" möglich gemacht. Tolle Kundenbetreuung! Danke!"
Praxisbericht aus Schulungsprojekt

Die Wahl der passenden Projektmanagement-Methode ist die Grundlage für jedes erfolgreiche Projekt. Projektmanager:innen können auf ein breites Portfolio bewährter und moderner Projektmanagement-Methoden zugreifen. Nicht alle Tools und Methoden eignen sich jedoch für jedes Projekt. Projekte haben individuellen Anforderungen, Risiken und Rahmenbedingungen, die über den Einsatz von Projektmanagement-Methoden entscheiden.
In unserem Seminar lernen Sie verschiedene Methoden, Tools und Techniken für die Praxis im Projektmanagement kennen. Sie entwickeln ein Gespür dafür, welche Ansätze Sie in welchen Projekten einsetzen können. Das Seminar eignet sich für Einsteiger:innen und Fortgeschrittene, die neue Handlungsoptionen für Ihre Projekte entdecken möchten. Wir empfehlen jedoch Grundkenntnisse im Projektmanagement.
Was Sie aus diesem Seminar mitnehmen
Schritt für Schritt ans Ziel
Projektleiter:innen, Teilprojektleiter:innen, Product Owner und Projektmitarbeitende, die ihre Methodenkompetenz erweitern und die passenden Ansätze für ihre Projekte sicher auswählen möchten.
Digitale Zertifikate zum Teilen mit Ihren Kolleg:innen und Unternehmen. Lassen Sie Ihr soziales Umfeld wissen, wie erfolgreich Sie sind. Eine klassische Teilnahmebescheinigung als pdf erhalten Sie bei uns auch.
Keine Angst – auch wenn Sie der:die einzig Interessierte für einen Termin sind, findet die Weiterbildung trotzdem statt. So haben Sie den:die Trainer:in exklusiv für sich und genießen ein zeitlich optimiertes Privattraining.
Stornieren oder verschieben Sie Ihren Termin bis zu 30 Tage vor Beginn jederzeit kostenfrei online.
Sie erhalten ein professionell aufbereitetes Skript als digitalen Download – kompakt, übersichtlich und ideal zum späteren Nachschlagen und Vertiefen.
Ob Kaffee, Wasser oder Säfte – bei uns stillen Sie nicht nur Ihren Wissensdurst. Für Ihr Business Lunch erhalten Sie pro Seminartag einen 20 € Pluxee-Gutschein, einlösbar in teilnehmenden Restaurants.
Wenn Ihnen noch das fundamentale Wissen zu "Projektmanagement-Methoden – Klassisch, agil und hybrid im Überblick" fehlt, ist unser Vorkurs Ihre perfekte Vorbereitung. Frischen Sie die wichtigsten Grundlagen entspannt auf und steigen im Hauptkurs von der ersten Minute an voll durch – ohne Lücken, ohne Druck.
Dieses Seminar gibt es auch als maßgeschneiderte Inhouse-Schulung, exklusiv für Ihr Team.
Seit 1993 Ihr Partner für berufliche Weiterbildung.
Die ifmera academy wurde 1993 gegründet und zählt heute zu den führenden Weiterbildungsanbietern im DACH-Raum. Über 30 Jahre praktische Erfahrung in Qualifizierung, Coaching und Consulting fließen in jedes unserer Angebote ein, von der Konzeption bis zur Durchführung.
Mit über 600 Seminar-Themen quer durch alle Branchen und Fachgebiete decken wir das gesamte Spektrum moderner Personalentwicklung ab. An 13 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Live-Online sind wir überall dort, wo Sie uns brauchen.
Unser Portfolio reicht von offenen Seminaren, individuellen Firmenseminaren, Business-Coaching bis hin zu Fernlehrgängen. Wir richten uns an Personalverantwortliche, Entscheider:innen sowie alle, die sich gezielt weiterentwickeln möchten, mit Anspruch auf geprüfte Qualität und didaktische Exzellenz.
Hinter jedem Seminar stehen Menschen: Unser Netzwerk aus über 1.000 erfahrenen Trainer:innen und Coach:innen bringt nicht nur fachliche Tiefe, sondern auch echte Praxiserfahrung mit. Mit Leidenschaft und didaktischem Know-how sorgen sie dafür, dass aus Wissen echtes Können wird, und dass jede:r Teilnehmer:in genau die Impulse mitnimmt, die im Berufsalltag den Unterschied machen.
Was uns antreibt? Wertschätzung, Qualität und Spaß am Lernen, daran messen wir jedes Seminar, jede:n Trainer:in und jedes Feedback.
Mehr über ifmera academy erfahren
Der Hauptunterschied liegt in der Herangehensweise: Klassisches Projektmanagement ist planbasiert und sequenziell, während agiles Projektmanagement flexibel und iterativ ist. Klassische Methoden wie das Wasserfallmodell eignen sich für Projekte mit stabilen Anforderungen, bei denen der Umfang von Beginn an feststeht. Agile Ansätze wie Scrum sind ideal für komplexe Projekte, bei denen sich Anforderungen ändern können und schrittweise Ergebnisse geliefert werden.
Es gibt eine Vielzahl von Projektmanagement-Methoden, die sich grob in klassische, agile und hybride Ansätze einteilen lassen. Zu den bekanntesten klassischen Methoden zählen das Wasserfallmodell und PRINCE2. Im agilen Bereich sind vor allem Scrum und Kanban weit verbreitet. Hybride Methoden kombinieren gezielt Elemente aus beiden Welten, um den spezifischen Anforderungen eines Projekts gerecht zu werden.
Hybrides Projektmanagement kombiniert Elemente aus klassischen und agilen Methoden, um deren jeweilige Stärken zu nutzen. Oft wird ein klassischer Rahmen für die übergeordnete Planung und das Budget verwendet, während die eigentliche Produktentwicklung in flexiblen, agilen Zyklen (wie Sprints) stattfindet. Dieser Ansatz zielt darauf ab, die Planungssicherheit klassischer Modelle mit der Anpassungsfähigkeit agiler Teams zu verbinden.
Scrum ist ein agiles Framework, mit dem Teams komplexe Produkte in kurzen, festen Zyklen, den sogenannten Sprints, entwickeln. Ein selbstorganisiertes Team arbeitet eine priorisierte Liste von Anforderungen (Product Backlog) ab. Feste Rollen wie Scrum Master und Product Owner sowie regelmäßige Meetings (Events) strukturieren die Zusammenarbeit und sorgen für Transparenz, regelmäßige Überprüfung und kontinuierliche Anpassung.
Das Wasserfallmodell eignet sich besonders gut für Projekte, deren Anforderungen von Anfang an klar, stabil und vollständig bekannt sind. Es ist ideal für Vorhaben mit geringer Änderungswahrscheinlichkeit und wo eine sequenzielle Abarbeitung der Phasen sinnvoll ist, wie zum Beispiel im Bauwesen oder in stark regulierten Branchen. Die Stärke des Modells liegt in seiner hohen Planbarkeit und strukturierten Dokumentation.
Die Hauptvorteile von Kanban sind die Visualisierung des Arbeitsflusses und die Limitierung der parallelen Arbeit (Work-in-Progress-Limits). Dies führt zu einer besseren Fokussierung, deckt Engpässe schnell auf und sorgt für einen gleichmäßigen, kontinuierlichen Arbeitsfluss. Kanban ist sehr flexibel, da es keine festen Iterationen oder Rollen vorschreibt, und lässt sich leicht in bestehende Prozesse integrieren, um die Effizienz schrittweise zu verbessern.
Die Auswahl der richtigen Methode hängt von Projektmerkmalen wie Komplexität, Anforderungsstabilität, Teamgröße und Unternehmenskultur ab. Für Projekte mit klaren, festen Zielen eignet sich ein klassischer Ansatz, während bei unsicheren, dynamischen Anforderungen agile Methoden besser sind. Eine bewusste Analyse dieser Faktoren, oft unterstützt durch eine Entscheidungsmatrix, hilft dabei, den passendsten Ansatz oder eine hybride Kombination zu finden.
Zu den typischen Rollen gehören der:die Projektleiter:in, der:die für Planung und Steuerung verantwortlich ist, und der:die Auftraggeber:in (Sponsor), der:die das Projekt initiiert und abnimmt. Das Projektteam besteht aus den Fachkräften, die die Aufgaben umsetzen. In agilen Frameworks wie Scrum gibt es spezifische Rollen wie den Product Owner, der die Anforderungen priorisiert, und den Scrum Master, der den Prozess moderiert.
Eine Stakeholder-Analyse beginnt mit der Identifikation aller Personen und Gruppen (Stakeholder), die ein Interesse am Projekt haben oder davon betroffen sind. Anschließend werden diese nach ihrem Einfluss und Interesse bewertet, oft visualisiert in einer Matrix. Auf Basis dieser Einordnung werden gezielte Kommunikations- und Managementstrategien entwickelt, um Unterstützer:innen zu gewinnen und Risiken durch Widerstände zu minimieren.
Scope Creep ist die unkontrollierte, schleichende Erweiterung des Projektumfangs, ohne dass Zeit, Budget oder Ressourcen angepasst werden. Er entsteht oft durch kleine, zusätzliche Wünsche während des Projekts. Vermeiden lässt sich Scope Creep durch eine klare Definition des Projektumfangs zu Beginn und einen formalisierten Prozess für Änderungsanträge (Change Management). Jede Änderung muss bewusst bewertet und genehmigt werden.
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