„Großer Erfahrungshintergrund der Trainerin. Individuelles Training wurde "spontan" möglich gemacht. Tolle Kundenbetreuung! Danke!"
Praxisbericht aus Schulungsprojekt

Die Logistikbranche steht vor einem digitalen Umbruch und Künstliche Intelligenz spielt dabei eine Schlüsselrolle. Künstliche Intelligenz in der Logistik bezeichnet den Einsatz selbstlernender Algorithmen, um Prozesse wie Lagerhaltung, Transportplanung oder Bedarfsprognosen effizienter und automatisierter zu gestalten. Sie hilft dabei, große Datenmengen in Echtzeit auszuwerten, um Entscheidungen schneller, präziser und oft auch kostengünstiger zu treffen.
In unserem Seminar lernen Sie, wie KI in der Logistik jenseits des Hypes praktisch funktioniert. Sie erfahren, wie ChatGPT, Claude, Gemini oder Perplexity ebenso wie spezialisierte Anwendungen im Supply Chain Management sinnvoll eingesetzt werden können – und wie diese Lösungen zur echten Verbesserung von Logistik- und Produktionsprozessen beitragen.
Was Sie aus diesem Seminar mitnehmen
Schritt für Schritt ans Ziel
Fach- und Führungskräfte aus Logistik, SCM, Produktion und IT, die Potenziale von KI für ihre Prozesse systematisch bewerten und nutzen möchten.
Digitale Zertifikate zum Teilen mit Ihren Kolleg:innen und Unternehmen. Lassen Sie Ihr soziales Umfeld wissen, wie erfolgreich Sie sind. Eine klassische Teilnahmebescheinigung als pdf erhalten Sie bei uns auch.
Keine Angst – auch wenn Sie der:die einzig Interessierte für einen Termin sind, findet die Weiterbildung trotzdem statt. So haben Sie den:die Trainer:in exklusiv für sich und genießen ein zeitlich optimiertes Privattraining.
Stornieren oder verschieben Sie Ihren Termin bis zu 30 Tage vor Beginn jederzeit kostenfrei online.
Sie erhalten ein professionell aufbereitetes Skript als digitalen Download – kompakt, übersichtlich und ideal zum späteren Nachschlagen und Vertiefen.
Ob Kaffee, Wasser oder Säfte – bei uns stillen Sie nicht nur Ihren Wissensdurst. Für Ihr Business Lunch erhalten Sie pro Seminartag einen 20 € Pluxee-Gutschein, einlösbar in teilnehmenden Restaurants.
Wenn Ihnen noch das fundamentale Wissen zu "KI in der Logistik und Produktion – So wird die Lieferkette smart" fehlt, ist unser Vorkurs Ihre perfekte Vorbereitung. Frischen Sie die wichtigsten Grundlagen entspannt auf und steigen im Hauptkurs von der ersten Minute an voll durch – ohne Lücken, ohne Druck.
Dieses Seminar gibt es auch als maßgeschneiderte Inhouse-Schulung, exklusiv für Ihr Team.
Seit 1993 Ihr Partner für berufliche Weiterbildung.
Die ifmera academy wurde 1993 gegründet und zählt heute zu den führenden Weiterbildungsanbietern im DACH-Raum. Über 30 Jahre praktische Erfahrung in Qualifizierung, Coaching und Consulting fließen in jedes unserer Angebote ein, von der Konzeption bis zur Durchführung.
Mit über 600 Seminar-Themen quer durch alle Branchen und Fachgebiete decken wir das gesamte Spektrum moderner Personalentwicklung ab. An 13 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Live-Online sind wir überall dort, wo Sie uns brauchen.
Unser Portfolio reicht von offenen Seminaren, individuellen Firmenseminaren, Business-Coaching bis hin zu Fernlehrgängen. Wir richten uns an Personalverantwortliche, Entscheider:innen sowie alle, die sich gezielt weiterentwickeln möchten, mit Anspruch auf geprüfte Qualität und didaktische Exzellenz.
Hinter jedem Seminar stehen Menschen: Unser Netzwerk aus über 1.000 erfahrenen Trainer:innen und Coach:innen bringt nicht nur fachliche Tiefe, sondern auch echte Praxiserfahrung mit. Mit Leidenschaft und didaktischem Know-how sorgen sie dafür, dass aus Wissen echtes Können wird, und dass jede:r Teilnehmer:in genau die Impulse mitnimmt, die im Berufsalltag den Unterschied machen.
Was uns antreibt? Wertschätzung, Qualität und Spaß am Lernen, daran messen wir jedes Seminar, jede:n Trainer:in und jedes Feedback.
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Künstliche Intelligenz (KI) in der Logistik bezeichnet den Einsatz selbstlernender Algorithmen zur Automatisierung und Optimierung von Lieferkettenprozessen. Diese Technologien analysieren riesige Datenmengen, um Muster zu erkennen, Vorhersagen zu treffen und eigenständig Entscheidungen zu fällen. So können beispielsweise Routen geplant oder Lagerbestände verwaltet werden, was die Effizienz steigert, Kosten senkt und die gesamte Lieferkette widerstandsfähiger macht.
Typische Beispiele für KI in der Lieferkette sind die dynamische Tourenplanung zur Vermeidung von Staus und die präzise Bedarfsprognose zur Bestandsoptimierung. Weitere Anwendungsfälle umfassen autonome Roboter in Lagerhäusern für die Kommissionierung, die vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) von Fahrzeugflotten und Maschinen sowie die automatisierte Qualitätskontrolle durch Bilderkennung in der Produktion.
KI in Logistik und Produktion steigert die Effizienz, senkt Kosten und verbessert die Entscheidungsfindung auf Basis von Echtzeitdaten. Zu den zentralen Vorteilen gehören optimierte Lagerbestände durch präzisere Bedarfsprognosen, reduzierte Ausfallzeiten durch vorausschauende Wartung und eine höhere Produktqualität durch automatisierte Kontrollen. Insgesamt wird die Lieferkette transparenter, flexibler und widerstandsfähiger gegenüber unvorhergesehenen Störungen.
KI optimiert Lieferketten, indem sie große Datenmengen aus verschiedenen Quellen wie Sensoren, GPS-Trackern oder Wettermeldungen in Echtzeit analysiert. Algorithmen des maschinellen Lernens erkennen darin komplexe Muster, prognostizieren zukünftige Ereignisse wie Nachfragespitzen oder Lieferverzögerungen und schlagen darauf basierend die besten Handlungsoptionen vor. Dies ermöglicht eine dynamische Anpassung von Prozessen wie Routenplanung oder Bestandsmanagement.
KI verbessert die Bedarfsprognose, indem sie nicht nur historische Verkaufsdaten, sondern auch eine Vielzahl externer Faktoren wie Wetter, Feiertage, Markttrends oder sogar Social-Media-Aktivitäten analysiert. Durch maschinelles Lernen erkennt sie komplexe Zusammenhänge und erstellt so deutlich genauere und dynamischere Vorhersagen als traditionelle Methoden. Dies hilft Unternehmen, Überbestände und Lieferengpässe zu vermeiden und die Verfügbarkeit von Waren zu sichern.
KI ermöglicht vorausschauende Wartung, indem sie kontinuierlich Betriebsdaten von Maschinen und Fahrzeugen über Sensoren erfasst und analysiert. Algorithmen erkennen kleinste Abweichungen vom Normalzustand, die auf einen bevorstehenden Defekt hindeuten, und berechnen den optimalen Wartungszeitpunkt. So können Reparaturen proaktiv geplant werden, bevor ein Ausfall eintritt, was ungeplante Stillstände minimiert und die Lebensdauer der Anlagen verlängert.
In der Produktion wird KI vor allem für die visuelle Qualitätskontrolle eingesetzt, bei der Kamerasysteme Produkte am Fließband erfassen. KI-Algorithmen, insbesondere aus dem Bereich Deep Learning, analysieren diese Bilder in Echtzeit und erkennen selbst kleinste Fehler, Kratzer oder Montagefehler mit hoher Präzision. Dieses Verfahren ist oft schneller und konsistenter als die manuelle Prüfung durch Mitarbeitende und steigert die Produktqualität nachhaltig.
KI optimiert das Bestandsmanagement durch präzisere Nachfrageprognosen und eine dynamische Anpassung der Sicherheitsbestände. Algorithmen analysieren Verkaufsdaten, Saisonalität und Markttrends, um Überbestände zu reduzieren und gleichzeitig die Warenverfügbarkeit sicherzustellen. Zudem kann KI die Lagerplatzierung optimieren, indem sie die Einlagerung so steuert, dass häufig benötigte Artikel für eine schnellere Kommissionierung leichter zugänglich sind und so die Prozesseffizienz steigt.
Große Sprachmodelle wie ChatGPT können als intelligente Assistenten für Mitarbeitende in der Logistik dienen. Sie können beispielsweise automatisch Frachtdokumente analysieren und zusammenfassen, Standardanfragen von Kund:innen zum Sendungsstatus beantworten oder bei der Erstellung von Berichten helfen. Dadurch werden Routineaufgaben automatisiert, die Kommunikation beschleunigt und wertvolle Zeit für strategischere Tätigkeiten gewonnen.
Zu den größten Herausforderungen bei der KI-Einführung zählen technische Aspekte wie eine hohe Datenqualität und -verfügbarkeit sowie die Integration in bestehende IT-Systeme. Weitere Hürden sind oft hohe Anfangsinvestitionen und der Mangel an Fachkräften. Mindestens ebenso wichtig ist das Change-Management: Die Akzeptanz bei den Mitarbeitenden muss gefördert und das Team auf veränderte Aufgaben und neue Rollenbilder vorbereitet werden.
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