Feel Good Management und Betriebliches Gesundheitsmanagement

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Überblick & Relevanz

Deutschland befindet sich in einem demografischen Wandel, der eine Alterung des Erwerbspersonenpotenzials und einen Fachkräftemangel zur Folge hat. Diese Entwicklung fordert von den Unternehmen noch mehr als bisher, ihre Mitarbeitenden als wichtigste Ressource für den Unternehmenserfolg zu fördern und zu pflegen. Für viele Unternehmen wird es immer wichtiger, die Beschäftigten länger fit in den Arbeitsprozessen zu halten. Ein gut organisiertes und pragmatisches Gesundheitsmanagement spielt hierbei eine Schlüsselrolle. In unserem Kurs lernen Sie, wie Betriebliche Gesundheitsmanager:innen gemeinsam mit der Geschäftsführung und dem Personalmanagement Strukturen und Prozesse lenken und entwickeln, um Arbeit, Organisation und Verhalten am Arbeitsplatz gesundheitsförderlich zu gestalten. Das Erkennen und Verinnerlichen der dazu erforderlichen Kompetenzen von Betrieblichen Gesundheitsmanager:innen sind ebenfalls Ziel dieses Kurses.

Unsere Weiterbildung entspricht den Richtlinien des Bundesverbandes für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BBGM e.V.).

Seminarinhalt

Schritt für Schritt ans Ziel

Einführung und rechtliche Grundlagen

  • Einführung in die zentralen Begriffe sowie die Definition von Feel Good Management und Betrieblichem Gesundheitsmanagement
  • Die 3 Säulen des BGM 
  • in- und externe Akteure des BGM
  • Analyse der Ziele und des Nutzens beider Ansätze zur Steigerung der Produktivität sowie der Mitarbeiterzufriedenheit
  • Detaillierte Abgrenzung der Rollen und spezifischen Aufgaben von Feel Good Managern im Vergleich zu BGM Verantwortlichen
  • Vermittlung der rechtlichen Rahmenbedingungen basierend auf dem Arbeitsschutzgesetz, Arbeitszeitgesetz, SGB IX, Mitbestimmungsgesetz
  • Erläuterung der betrieblichen Fürsorgepflichten des Arbeitgebers
  • Richtlinien zum Datenschutz bei der Verarbeitung von Gesundheitsdaten im BGM
  • Analyse von Praxisbeispielen zur erfolgreichen Implementierung dieser Konzepte in Unternehmen

Physiologische und psychologische Grundlagen

  • Vermittlung von Grundlagen der Physiologie und Anatomie sowie typischer Krankheitsbilder im Arbeitsumfeld
  • Einführung in die Psychologie und die Betrachtung typischer Krankheitsbilder infolge psychischer oder sozialer Belastungen
  • Strukturierte Planung und Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen
  • Bewertung der Ergebnisse sowie Ableitung und Evaluation konkreter Maßnahmen

Analyse der Unternehmenskultur und Bedürfnisse

  • Definition der Unternehmenskultur und deren Bedeutung für die Gesundheit und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz
  • Anwendung der SWOT Analyse zur Identifikation von Stärken und Schwächen sowie Chancen und Risiken
  • Analyse der Fehlzeiten und Überstunden sowie der Erfahrungen aus dem Betrieblichen Eingliederungs-Management 
  • Durchführung von Mitarbeiterbefragungen und Interviews zur Bedarfsermittlung
  • Systematische Analyse von Stressoren und allgemeinen Gesundheitsrisiken im Arbeitsalltag
  • Einsatz digitaler Tools und Feedbacksysteme als Werkzeuge für die Datenerhebung
  • Erstellung eines fundierten Maßnahmenplans auf Grundlage der erhobenen Analysedaten

Gesundheitsfördernde Maßnahmen in der Praxis

  • Vermittlung der grundlegenden Prinzipien der Betrieblichen Gesundheitsförderung
  • BGF-Maßnahmen auf Grundlage des Präventionsleitfadens der Krankenkassen
  • Gestaltung der Ernährung am Arbeitsplatz durch gesunde Kantinenangebote oder Obstkörbe
  • Förderung der Bewegung durch Sportprogramme und die Bereitstellung ergonomischer Arbeitsplätze
  • Stärkung der mentalen Gesundheit und Stressabbau durch Yoga oder Meditation
  • Etablierung einer gesunden Pausenkultur 
  • Nutzung von Gamification und spielerischen Ansätzen zur Motivation der Mitarbeitenden
  • Strategien zur nachhaltigen Integration gesundheitsfördernder Maßnahmen im Unternehmen
  • Budgetierung und Finanzierung

Stressmanagement und Resilienzförderung

  • Untersuchung der Ursachen und vielfältigen Folgen von Stress am Arbeitsplatz
  • Einübung von Stressbewältigungstechniken wie Achtsamkeitsübungen
  • Anwendung von Atemtechniken und verschiedenen Meditationsformen
  • Methoden zum Zeitmanagement und zur effektiven Priorisierung von Aufgaben
  • Durchführung von Resilienztraining zur Stärkung der psychischen Widerstandskraft von Mitarbeitenden und Führungskräften
  • Durchführung regelmäßiger Gesundheitschecks als Präventionsmaßnahme
  • Planung von Aufklärungskampagnen zur aktiven Stressbewältigung
  • Aufbau von Gesundheitsteams die als Multiplikatoren innerhalb des Unternehmens agieren

Kommunikation und Mitarbeiterbindung

  • Bedeutung von psychologischer Sicherheit für Gesundheit und Leistungsfähigkeit durch Anwendung von Kommunikationstechniken wie aktives Zuhören oder gewaltfreie Kommunikation 
  • Etablierung einer konstruktiven Feedbackkultur zum Geben und Annehmen von Rückmeldungen 
  • Entwicklung von Strategien zur Stärkung des Teamgeistes und der Mitarbeiterbindung
  • Aufbau vertrauensvoller Beziehungen zwischen der Belegschaft und den Führungskräften
  • Organisation regelmäßiger Teammeetings für einen besseren Informationsfluss
  • Nutzung digitaler Plattformen für eine transparente interne Kommunikation

Verantwortung der Führungskräfte

  • Sensibilisierung der Führungskräfte für ihre Verantwortung bei der Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden
  • Vermittlung wertschätzender Führungsstile als zentraler Leadership Ansatz
  • 5 Stufen-Modell des zielorientierten Fehlzeiten-Managements
  • Aktive Unterstützung der Work Life Balance innerhalb der Teams
  • Erkennen von Warnsignalen bei psychischen Belastungen von Mitarbeitenden
  • Unterstützung betroffener Personen und gezielte Weiterleitung an zuständige Fachstellen
  • Frühzeitiges Erkennen und Ansprechen von Konflikten im Arbeitsalltag
  • Einführung in grundlegende Mediationstechniken zur Konfliktlösung

Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Prüfung

  • Einsatz von Gesundheitsplattformen, Digitalen Gesundheitsanwendungen, sowie Apps und Wearables im Rahmen des BGM
  • Bereitstellung von E-Learning Programmen zur individuellen Gesundheitsförderung
  • Sicherstellung von IT Sicherheit und Datenschutz beim Umgang mit sensiblen Gesundheitsdaten
  • Entwicklung umweltfreundlicher Arbeitsplätze im Sinne von Green Offices
  • Förderung nachhaltiger Mobilitätskonzepte wie Fahrrad Leasing oder Job Tickets
  • Festlegung von Key Performance Indicators zur Messung des Projekterfolgs
  • Budgetierung und Finanzierung von BGM-Maßnahmen
  • Anwendung von Methoden zur Evaluierung der durchgeführten Maßnahmen

  • fachpraktische Prüfung: Erarbeitung eines BGM-Konzept und Präsentation
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Feel Good Management und Betriebliches Gesundheitsmanagement

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Wir nehmen uns Zeit für Sie – mit individueller Beratung und einem offenen Ohr während Ihrer gesamten Qualifizierung.

Professionelle Script & Schulungsunterlagen

Sie erhalten ein professionell aufbereitetes Script als digitalen Download – kompakt, übersichtlich und ideal zum späteren Nachschlagen und Vertiefen.

Küche zur freien Nutzung

Bei uns stillen Sie nicht nur Ihren Wissensdurst: In unserer Küche bekommen Sie heißes und kochendes Wasser und können sich Ihr Essen jederzeit warmmachen, damit Sie sich in der Pause rundum wohlfühlen.

Schnelles WLAN – Kostenfrei vor Ort

Recherchieren, lernen, dranbleiben – mit kostenfreiem WLAN sind Sie vor Ort jederzeit online.

Zielgruppe

Fachkräfte und Akademiker:innen

Ihre beruflichen Perspektiven

Die arbeitsmarktpolitische Relevanz einer Qualifizierung im Feel Good Management (FGM) und Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) ist darauf zurückzuführen, dass die Arbeitszufriedenheit und Gesundheit am Arbeitsplatz zunehmend als Erfolgsfaktoren für Unternehmen erkannt werden. Know-how in diesem Bereich dient als Lösung für aktuelle Herausforderungen für Unternehmen, wie den Fachkräftemangel und demografischen Wandel. In vielen Unternehmen fehlt jedoch qualifiziertes Personal, das FGM- und BGM-Maßnahmen umsetzt. Die Bundesagentur für Arbeit stuft den Beruf „Feelgood-Manager/in“ als „komplexe Spezialistentätigkeit“ ein.

Besonders für Fach- und Führungskräfte im Personalbereich erweist sich eine Weiterbildung in diesem Bereich als passende Zusatzqualifizierung zu vorhandenen Kenntnissen. Vor allem bei mittelständischen und großen Unternehmen liegt der größte Wissensbedarf bei der Einführung und kontinuierlichen Weiterentwicklung eines Managementsystems im Sinne des FGM und BGM. Fach- und Führungskräfte, die sich diese Kenntnisse aneignen, gewinnen neue Einstiegschancen und Karrierewege auf dem aktuellen Arbeitsmarkt.

Rolle des Feel Good Managements und Betrieblichen Gesundheitsmanagements im Unternehmen

Feel Good Management ist Teil eines neuen Werte-Verständnisses von Unternehmen. Betriebe kümmern sich engagiert um das Wohlergehen ihrer Mitarbeitenden, damit sie einen guten Job machen können. Bevorzugt werden Feel Good Manager:innen von Firmen eingestellt, die ihre Mitarbeitenden als Mensch und Leistungsträger wahrnehmen und wertschätzen.

Feel Good Manager:innen sind zentrale Ansprechpartner in puncto Unternehmenskultur. Sie sind gut für das Betriebsklima, sorgen neben der Feel-Good-Arbeitskultur, für die Verbesserung der internen Kommunikation sowie für den internen Arbeitsfluss (Flow). Sie schaffen Gemeinschaftserlebnisse und darüber Identifikation mit dem Unternehmen. Sie arbeiten mit Methoden, wie „good books“ und „bad books“, um Feedback von Mitarbeitenden zu sammeln und erarbeiten Lösungen, dort wo es hakt.

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement umfasst zusätzlich die systematische Organisation gesundheitsförderlicher Prozesse und Strukturen in Unternehmen. Arbeitgeber:innen sind z. B. rechtlich verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung zur Prävention von psychischen Belastungen am Arbeitsplatz durchzuführen.

Arbeit des IFM im Feel Good Management und Gesundheitsmanagement

Das IFM Institut für Managementberatung arbeitet seit über 30 Jahren mit einem Netzwerk an Expertentrainer:innen im Bereich der Schulung von Firmen und der geförderten Weiterbildungen zusammen. Aufgrund der Verbreitung und Professionalisierung des Feel Good Managements und Gesundheitsmanagements sowie der Nachfrage nach diesen Themen in der Wirtschaft ist das Angebot des IFM stetig gewachsen. Im Bereich der Firmenschulungen bietet das IFM eine ganze Rubrik an Seminaren zum Thema „Gesundheitsmanagement“ an.

Das IFM veröffentlicht regelmäßig informative Beiträge im eigenen Unternehmensblog. Für den Suchbegriff Feel Good Management ist ein Beitrag des IFM aktuell auf Platz 2 in der Google-Suche zu finden.

Die geförderte Weiterbildung des IFM entspricht den Richtlinien des Bundesverbandes für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BBGM) e. V.

Aktuelle Entwicklungen im Bereich Feel Good Management und BGM

Aktuell gewinnen Feel Good Management und Betriebliches Gesundheitsmanagement für Unternehmen an Bedeutung, weil sie entscheidend zur Mitarbeitendenbindung, Leistungsfähigkeit und Unternehmenskultur beitragen. Die Gründe dafür sind vielfältig:

  • Fachkräftemangel & Arbeitgeberattraktivität: Unternehmen stehen vor der Herausforderung, qualifizierte Mitarbeitende zu finden und langfristig zu binden. Eine wertschätzende Unternehmenskultur und gesundheitsfördernde Maßnahmen steigern die Arbeitgebendenattraktivität.

  • Steigende psychische und physische Belastungen: Arbeitsverdichtung, Digitalisierung und die ständige Erreichbarkeit führen zu Stress und gesundheitlichen Beschwerden. Ein gutes BGM hilft, Burnout und Erkrankungen vorzubeugen, während FGM für ein angenehmes Arbeitsumfeld sorgt.

  • Produktivitätssteigerung & Reduzierung von Fehlzeiten: Gesunde und zufriedene Mitarbeitende sind motivierter, leistungsfähiger und fallen seltener aus. Maßnahmen wie ergonomische Arbeitsplätze, Sportangebote oder Stressmanagement-Programme wirken sich positiv auf die Produktivität aus.

  • Generation Z & veränderte Erwartungen: Jüngere Generationen legen Wert auf Sinnhaftigkeit, eine positive Unternehmenskultur und Work-Life-Balance. Unternehmen müssen sich anpassen, um talentierte Mitarbeitende zu gewinnen und zu halten.

  • Langfristige Wettbewerbsfähigkeit: Unternehmen, die sich um das Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden kümmern, profitieren von einer stärkeren Innovationskraft, niedrigeren Fluktuationsraten und einer positiven Außenwirkung.

  • Rechtliche Entwicklungen: Gesetzliche Änderungen beeinflussen kontinuierlich die Unternehmenspraxis und fordern immer wieder Wissensupdates von FGM- und BGM-Verantwortlichen.

Feel Good Management stärkt das emotionale Wohlbefinden und die Unternehmenskultur, während Betriebliches Gesundheitsmanagement gezielt physische und psychische Gesundheit fördert – beides ist heute für Unternehmen essenziell.

Berufliche Aussichten
  1. Das IAB der Bundesagentur für Arbeit zeigt im Job Futuromat, dass seit 2012 die Zahl der Beschäftigten im Feel Good Management um 48,4 % gestiegen ist. Das monatliche Bruttoarbeitsentgelt lag Ende 2023 mit 6.519 € um 71,7 % über dem aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (3.796 €).

  2. Beim Feel Good Management handelt es sich um eine noch relativ junge Disziplin. Der Bedarf auf dem Arbeitsmarkt in diesem Bereich steigt jedoch. In Jobportalen werden in den letzten Jahren immer mehr Stellen für Feel Good Manager:innen ausgeschrieben.

  3. Kenntnisse des Feel Good Managements und BGM sind an keine Branche gebunden, was einen allgemeinen Vorteil für die Eingliederung in den Arbeitsmarkt darstellt und auch Quereinsteiger:innen den beruflichen Einstieg in den HR-Bereich ermöglicht.

 

Studien zur Relevanz des Feel Good Managements und Gesundheitsmanagements
  • Laut der AOK-Studie „Fehlzeiten-Report 2024“ lag 2024 die Zahl der Krankenstände auf einem historisch hohen Niveau: 225 Arbeitsunfähigkeitsfälle je 100 Erwerbstätiger im Vergleich zu durchschnittlich 160 Fällen je 100 Erwerbstätiger in den Jahren 2014 bis 2021. Die Studie spricht von einem deutlichen Zusammenhang zwischen einer hohen Gesundheitskompetenz im Unternehmen und dem Wohlbefinden der Mitarbeitenden. Beschäftigte mit einer höheren emotionalen Bindung zu ihren Arbeitgeber:innen sind laut Studie zufriedener mit ihrer Arbeit, hatten weniger berufliche Fehlzeiten und zeigen eine signifikant geringere Wechselabsicht.

  • Die Studie „#whatsnext – Gesund arbeiten in der hybriden Arbeitswelt“ (2023) des IFBG ist die größte Arbeitgebendenstudie zum BGM. Sie zeigt, dass von 1.100 befragten Unternehmen und Organisationen nur 27 Prozent ein ganzheitliches BGM etabliert haben. Nur 51,5 % der Befragten kommen außerdem der gesetzlichen Pflicht zur psychischen Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz nach.

  • Laut dem „Gallup Engagement Index Deutschland 2023“ ist die Zahl der Mitarbeitenden ohne emotionale Bindung zu ihren Arbeitgebenden auf dem höchsten Stand seit 2012. Nur 14 Prozent der Arbeitnehmenden fühlen sich stark an ihr Unternehmen gebunden. Die dadurch entstehenden Produktivitätsverluste kosten die deutsche Wirtschaft laut Studie zwischen 132,6 und 167,2 Milliarden Euro. Ca. 45 % der Beschäftigten suchen aktiv nach einem neuen Arbeitsplatz oder ist offen für neue Herausforderungen.

  • Laut der „Studie BGM im Mittelstand 2019/2020“ mangelt es an qualifizierten BGM-Beauftragten. Bei 30 % der befragten Unternehmen fehlt eine klar definierte Zuständigkeit für das Thema BGM. Ferner berücksichtigen nur 21 % der Unternehmen, die die „GB Psych“ umsetzen, alle vom Gesetzgebenden empfohlenen Prozessschritte.

 

Berufliche Qualifizierung als Chance

Feel Good Management und Betriebliches Gesundheitsmanagement darf heute in keinem modernen Unternehmen fehlen. Arbeitszufriedenheit und Gesundheit am Arbeitsplatz sind nachweislich Faktoren, die den Erfolg von Unternehmen beeinflussen. In vielen Unternehmen fehlt jedoch qualifiziertes Personal mit Know-how zur Umsetzung geeigneter FGM- und BGM-Maßnahmen. Für Weiterbildungsinteressierte ergeben sich daraus unmittelbare Chancen:

  • Sie können ihre vorhandenen Kenntnisse ergänzen und neue Fähigkeiten und Qualifikationen gewinnen, um ihre Einstiegschancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern.
  • Sie finden eine berufliche Spezialisierung im FGM und BGM, um sich auf dem Stellenmarkt zu profilieren.
  • Sie sichern sich aufgrund der wachsenden Nachfrage nach Arbeitszufriedenheit und Mitarbeitergesundheit eine wichtige Position im Arbeitsmarkt der Zukunft.

Aus diesen Gründen ist eine berufliche Qualifizierung im Bereich Feel Good Management und Betriebliches Gesundheitsmanagement für eine Bandbreite an Menschen auf dem Arbeitsmarkt ein Mittel der Chancengleichheit. Der Erwerb von Know-how in diesem Bereich öffnet den Zugang zum aktuellen Arbeitsmarkt und sichert die langfristige Teilhabe an zukünftigen Arbeitsmarktentwicklungen.

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